Stoffe und Frequenzen

Aktualisiert: 5. März
Wir leben in einer Welt, in der sich seit Jahrzehnten Menschen von der Natur wegbewegen. Unsere Welt wird immer schneller, technischer und synthetischer. Für mich auf der einen Seite faszinierend, wie Menschen aus dem Nichts Dinge kreieren können, auf der anderen Seite beängstigend, wie wir vergessen können, bei dem Wandel auf uns selbst zu hören. Doch Wir gehören in die Natur, und da ist es klar, dass es uns irgendwann wieder in die Natürlichkeit zieht.

Was passiert, wenn wir Kleidung aus Naturfasern tragen?
Ich selbst habe festgestellt, dass mir wärmer und wohler ist. Plötzlich muss ich keine 5 Schichten Kleidung im Winter tragen und im Sommer brauche ich keine Angst mehr vor üblen Gerüchen zu haben.
Doch als ich anfing Leinen zu tragen, ist mir etwas anderes aufgefallen: Ich wurde von Stunde zu Stunde glücklicher, energetisierter, strahlender. Viele Personen fingen an mir nachzugucken, mich anzusprechen, ich war plötzlich sichtbar, ohne etwas wirklich gemacht zu haben und deshalb zeige ich dir hier, woran es gelegen haben mag:
Natürliche Stoffe wie Leinen, Wolle oder Baumwolle haben energetische Eigenschaften, die unser Energiefeld harmonisieren und unser Wohlbefinden unterstützen können.
Diese Sichtweise basiert auf den Arbeiten des deutschen Bioenergetikers und Mediziners Ulrich Warnke.
Was Frequenzen für mich bedeuten
Frequenzen sind Schwingungen. Alles – Materie, Lebewesen, Gedanken – schwingt auf eine bestimmte Weise. In Warnkes Theorie wird davon ausgegangen, dass auch Textilien messbare Frequenzbereiche besitzen.
Natürliche Stoffe sollen demnach im Bereich von bis zu 5000 Hz schwingen. Diese höheren Schwingungen werden als harmonisierend beschrieben und sollen zudem unser Energiefeld unterstützen.
Synthetische Materialien werden allerdings oft als „Totstoffe“ bezeichnet, da sie laut dieser Theorie deutlich niedrigere Frequenzen aufweisen und das energetische Gleichgewicht dadurch eher schwächen können.
Für mich bedeutet das: Kleidung ist mehr als nur Schutz oder Mode. Sie ist etwas, das in direktem Kontakt mit meinem Körper steht – und das jeden Tag.
Unterschiede zwischen Naturstoffen
Nicht alle Naturfasern werden in dieser Theorie gleich bewertet. Es werden unterschiedliche Frequenzbereiche beschrieben:
Leinen: ca. 4000–5000 Hz – besonders hochschwingend und „lebendig“
Wolle: ca. 3000–4000 Hz – unterstützend und ausgleichend
Baumwolle: ca. 2000–3000 Hz – eher niedriger, aber dennoch natürlich
Diese Werte beruhen auf Warnkes Messungen und dienen als Orientierung innerhalb seines Modells.
Synthetische Stoffe und Mischgewebe
Synthetische Materialien wie Polyester oder Nylon werden in dieser Theorie als „Totstoffe“ bezeichnet, da ihnen keine „lebendige“ Energie zugeschrieben wird. Einige vergleichen sogar die Schwingung von synthetischen Fasern mit der eines totkranken Menschens.
Mischgewebe sind dabei eine Art Zwischenlösung, aber für mich nicht ideal. Denn wenn der Stoff überwiegend synthetische Fasern enthält, soll die Gesamtfrequenz sinken und bei hohem Naturfaseranteil bleibt zwar die Qualität höher, ist aber abgeschwächt.
Deshalb kommen für mich nur reine Naturstoffe in Frage, auch, wenn die Verführung zu nachhaltigen Stoffen recht groß ist, da man schon das nutzen würde, was es auf der Welt schon gibt.
Mein Fazit
Es ist zwar in der wissenschaftlichen Forschung nicht wirklich etabliert, aber dadurch, dass ich schon mehrfach "Wunder" erlebt habe, als ich "hochschwingende" Kleidung trug, ist für mich eines sehr klar: Ich werde nicht zurück zu synthetischen Stoffen gehen. Ich möchte lieber Kleidung aus Naturfasern erschaffen, die auch der jüngeren Generation gefällt, die modern ist, die qualitativ hochwertig ist. Kleidung mit Bedeutung, mit Seele. Ich möchte ein neues Bewusstsein für Mode schaffen. Denn Kleidung unterstützt dich, und dabei ist es egal, ob es an den hohen Frequenzen liegt oder, dass du dich in deinem Outfit wohlfühlst. Fang an dein Kleiderschrank an dich anzupassen, nutze dass, was dir die Natur schon längst gegeben hat.

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